Warum es uns gibt

Medizinische Behandlungsfehler kommen vor.
Die Verantwortlichen sollten dazu stehen.
Der Sachverständigenrat des Bundesgesundheitsministeriums zur Entwicklung des Gesundheitswesens rechnet mit bis zu 720.000 Behandlungsschäden pro Jahr allein in Krankenhäusern.

Die Stiftung wurde 2004 von der Unternehmerin Frau Ilse Lang ins Leben gerufen. Die Stiftung trägt den Namen ihrer Tochter Alexandra Lang, die im Jahr 2000 nach einer Behandlung beim Hausarzt an den Folgen einer Sepsis - ausgelöst vermutlich durch eine bakteriell verunreinigte Infusion - gestorben ist. Das Zivilverfahren, das sich mit diesem Fall befasst, ist auch nach mehr als zehn Jahren noch nicht abgeschlossen. Der tragische Tod ihrer Tochter und die Schwierigkeiten bei der juristischen Aufklärung waren für Frau Lang der Anlass zur Gründung der Stiftung.

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